Blog seit 2007 - Leben, Segeln, Radfahren, Music and FUN im Ruhrpott, Kartographie und Technik im Fokus. Beiträge in unregelmäßigen Abständen aber so oft wie nötig und so oft wie möglich!!! (Mit dem Klick auf die Werbung erhalte ich eine (geringe)Vergütung)
Samstag, 12. Juli 2025
Montag, 30. Juni 2025
GRENZEN
Grenzen
Lebenslinien
Gerrit ist schon lange, war jetzt eigentlich wohlgefühlt fast schon immer hier. Dieser Grenzort hatte es ihm angetan, er hatte sich verzaubern lassen durch den sanften Schnitt, den das Land vom Wasser trennt. Nein, nicht trennt. Es gibt Schnitte, die Trennendes entfernen. Getrenntes näher zusammenführen.
Eine Katalyse zweier Gegensätze!
Durch den Schnitt wurde das Land mit dem Wasser vereint, vereinigt. Paradox, doch ist es so! Es ist eine Verbindungslinie, die überschneidet und Orientierung gibt.
Die Grenze zwischen Wasser und Land ist eine Linie, die den Menschen beglückt, eine Linie des Lebens. Der Raum, nah an dieser Linie ist besonderer Lebensraum, ein oft gefährlicher Lebensraum. Diese Grenze ist nicht von Menschen gemacht.
Grenze ist immer Eigenschaft mehrerer, nämlich der angrenzenden Körperschaften. Ist die Grenze von Menschen gemacht, ist sie vergänglich und klein.
Die Werft ist Gerrits Lebensraum und Lebenstraum. Auf der Werft fühlt er die gegenseitige Anziehung und Beeinflussung von Wasser und Land, des Flüssigen durch das Feste und umgekehrt. Dem Weichen wird Hartes entgegengesetzt. Das Wasser, das Leben gibt. Dem Ungeregelten wird Geregeltes entgegengesetzt. Das Schiff wird im Festen gebaut, läuft dann vom Stapel ins Flüssige, ins Leben.
Beim Menschen ist es allerdings umgekehrt. Die Werft löst die Grenze auf, löst das Feste im Flüssigen.
Wasser ist nicht immer in gleichem Zustand. Freies Wasser ändert sich ständig. Mal warm und mal kalt, flüssig und oftmals fest. Klar und trübe, grau, blau bis grün. Riecht morgens anders als abends. Mal still und leise, mal laut und rau. Wasser kann sehr still sein, aber auch sehr sehr laut!
Es spiegelt den Himmel, die Sonne und die weißen Wolken. Wasser verdoppelt die Schönheit der Welt.
Die Werft überbrückt die Grenze zwischen fest und flüssig, gibt dem Menschen hier die Macht und Gelegenheit, das Fliessende und das Flüssige als Lebensraum in Besitz zu nehmen, zu erobern.
Sonntag, 29. Juni 2025
Auszug aus SHIPYARD
entfliehen.
Einige Büsche bremsen wie Baumstämme. Der beißende Geruch lässt nach, der Brackwassergeruch wird schärfer, ist aber genüsslicher.
Das Wasser sollte er schon gesehen haben im schönen Licht des Morgens. Doch zu sehen ist nur das Holz. Das ganze schwimmende verdammte Holz. Darüber führt jetzt der kürzeste Weg zum dem derben Kahn, der immer, wie heute, dort drüben an der fast verfallenen Mole liegt.
Die Nagelschuhe zum Holz im Wasser hat er jetzt natürlich nicht, deshalb wird es gefährlich auf dem nassen Zeug. Könnte da nicht was offen sein? Fällst du da rein, bist du tot.
Mittwoch, 23. August 2023
Damals hatte ich dort schon von Regatten auf dem Essener Baldeneysee gehört. Dort machte das Rudern, wie man uns Schülern erzählte, viel mehr Spaß. Das ist mir im Kopf geblieben, als sich zum wiederholten Male eine lebensgefährliche Situation auf dem Rhein ergab. Auch deshalb kündigte ich damals in Benrath meine Mitgliedschaft.
| Schöner Doppelvierer |
20 Jahre später, nach Studium und Familiengründung in Essen, zog ich mit meiner Familie aus der Stadtmitte nach Kupferdreh. Der Baldeneysee war einer der Gründe für diese Wahl. Sogleich meldete ich mich und meine Familie, in Erinnerung an das „Ruderparadies“, bei der Ruderabteilung des TV Kupferdreh (TVK) an.
Wie der Zufall es wollte, liegt bei meiner ersten Ausfahrt am Steg des TVK ein irgendwie bekannter Doppelvierer. Es ist nicht zu glauben! Bei näherem Hinsehen stellt sich, zu meiner freudigen Überraschung, dieses Boot als ein Boot der RG Benrath aus Düsseldorf heraus. Der Steuermann stellt sich nach kurzer Begrüssung als einer meiner alten Düsseldorfer Ruderkollegen heraus.
Welche Kontinuität, welch nahtloser Übergang trotz der dazwischenliegenden 20 Jahre.
Wie das Leben so spielt.
Freitag, 30. Juni 2023
Warum die MÖWE fliegt!
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| Möwe fliegt! |
In Bruchteilen von Sekunden, ohne das du es kommen siehst, ohne das du irgendetwas bemerkst, sssssst, ist dein Fischbrötchen weg. Der Schreck kommt später. Zuerst ist es unbegreiflich.
Montag, 5. Dezember 2022
Ruhrbahn Essen hat Angst vor Radfahrern
Dienstag, 22. November 2022
Hörnum / Sylt
Hörnum
2017 machten wir einen Bootstrip auf der Müritz und auf der Mecklenburgischen Seenplatte.
Da wir eine Rundtour geplant hatten, mussten wir von unserem
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| Unser Schiff "Hörnum" |
von der Basis in Rechlin am weitesten entfernten Zielhafen in Wesenberg zeitig den Rückweg antreten. Dort lagen wir zwei Nächte im sehr ruhigen neuen Hafen, der auch über einen Wohnmobil-Stellplatz verfügte.
Kurz vor dem Ablegen nach der zweiten Nacht kommt ein Womo-Fahrer aufgeregt an unseren Steg.
„Hallo, ich komme aus Norddeutschland. Ich kenne Sylt und Hörnum. Toll, dass ihr so weit herkommt, echt toll!“ sagt der.
Ich: „Wieso kommen wir denn soweit her, wie kommen sie drauf?
„Hier steht doch Hörnum, ihr kommt aus Hörnum!
Ich: Wir kommen doch nicht von Hörnum! Nee, nee, das Boot heißt „Hörnum! Unsere Vercharterer benennt seine Boote immer nach Städten.
„Ach so ist das. Naja, aber aber ein tolles Boot habt ihr.“
„Das ist doch nicht unser Boot, das haben wir nur gemietet.“
Ich muss lachen, das ist nicht fair.
Ganz enttäuscht zieht der Mann von dannen. Ich hatte schlecht reagiert.
Alles anders als es aussieht!
Gern hätte ich noch sein Wohnmobil bewundert.
Darauf kam ich erst Minuten später.
- Aber das hatte der bestimmt auch nur gemietet.
Dienstag, 8. November 2022
Radfahren wird in Essen durch Essener verhindert!
Samstag, 8. Oktober 2022
Montag, 26. September 2022
Beim Friseur
Eines Tages sitze ich beim Friseur, als ein uralter, wirklich uralter alter Herr im Rollstuhl hereingeführt wird. Offenbar hat der einen Termin, kommt deshalb direkt dran, obwohl noch einige Leute warten. Man hebt den Mann in den Friseurstuhl, legt ihm die Halsmanschette an. Der alte Herr, mit Begleiter oder Betreuer, verhält sich auffällig witzig und selbstironisch, irgendwie aufgedreht.
„Wie wollen sie die Haare denn haben, der Herr?“
„Ja SO, wie John Travolta!“
Der ganze Laden prustete los vor Lachen, ein Gejohle folgte. Fast wäre ich auch aus dem Friseursessel gefallen!
Auch der Alte konnte sich von seinem eigenen Witz und der Reaktion aller Kunden kaum erholen.
Volltreffer auf die Lachmuskeln!
Im Nachhinein muss ich bemerken, dass das Verhalten der Beteiligten offensichtlich einstudiert war.
Die zelebrieren dieses Ritual bei jedem Friseurbesuch zur Belustigung aller Anwesenden und zur Freude des alten Herrn.
Donnerstag, 1. September 2022
Wie ich einmal Gorbatschow traf!
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| Von RIA Novosti archive, image #850809 / Vladimir Vyatkin / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18955999 |
Mittwoch, 31. August 2022
Segler auf Gegenkurs
Jetzt kann Rufen und Winken wahrgenommen werden. Wahrschau! Seitlich kommt der Segler auf. Piet und Gerrit sind in dessen Kreuz getrieben und werden immer genauer wahrgenommen. Sie erkennen sich jetzt. Scheinbar ist man an Deck des Seglers aufmerksam und manövriert so, dass man eng an den Kurs der Ruderer gelangen will. Was soll das?
Der Segler fällt ab, da Piet und Gerrit jetzt massiv vom fast achterlichen Wind geschoben werden. Das passt schon. Aber warum fallen die jetzt ab. Wollen die was von uns?
Jetzt sieht Gerrit den Stander deutlich! Es ist der Stander der De Witts. Sie haben die Brigg in Windrichtung bereits passiert.
Die Brigg fällt ab, der Befehl zum aufbrassen ist jetzt zu hören. Das Schiff ändert seine Fahrtrichtung erheblich, was machen die denn die ganze Zeit. Im Boot wird es unruhig durch das Hin- und Herschauen und das verziehen der Pinne. Zumal sie jetzt Rufe von dort deutlicher wahrnehmen können.
Das Schiff gewinnt jetzt in Windrichtung einen größeren Abstand zu den Ruderern, die immer noch auf Bergung hoffen. Noch weit bis Amsterdam, aber sonst ist am Ufer nur Leere und Schilf.
Es ist seemännisch selbstverständlich, in Not befindlichen Seeleuten zu helfen. Doch der Kahn aus Zaandam sieht nicht aus, als wäre es in Not. Allerdings ist hier ein Kahn im fast offenen Wasser bei stärkerem Seegang ungewohnt. Weder Boot noch Insassen und Ruderer sehen aber wie ein Notfall aus. Nicht wie Seeleute! Die Ruderer machen nicht den Eindruck von Schiffbrüchigen. Von der Kleidung her sehen Gerrit und Piet nicht wie Schiffer oder Fischer aus, allerdings ist genau das wiederum ungewöhnlich. Die beiden sind gut bis fein, mit tropfendem Dreispitz gekleidet, doch verdreckt und völlig nass.
Jetzt dreht der Segler, mit lautem Manöver in den Wind und stoppt mit schwierigem Reffen auf, so gut es geht.
reffen, wenden, halsen!
rasend näher ran, Grüßend aufstoppen,
rufen dann! Bist du’s Sailor?
Stop auf Sailor, stop auf und hör mich an!
Montag, 29. August 2022
Treffen im Brackwasser
Treffen im Brackwasser
Das Pullen geht weiter, der Wind schiebt mit. Auf den jetzt aufkommenden Segler zu. Wortlos ist man sich einig, der Segler ist Ausweg oder Unterstützung oder wenigstens Unterbrechung. Ist er gerufen worden, ist er informiert? Wer soll das sein?
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| Verkrautetes Wasser |
Sie drehen sich zu viel um. Um in die Fahrtrichtung zu sehen, um das Ziel zu erkennen, um überhaupt die Orientierung nicht zu verlieren.
Piet, der gerade pullt, fragt:“Siehst du den Stander?“
„Wo?“
..in den Wanten?“
„Der ist zu weit weg, der kommt nicht voran, wir sollten irgendwie auf den zuhalten!”
antwortet Gerrit.
Es dauert noch fast eine Stunde, eine Stunde pullen, bis man Einzelheiten erkennen kann. Einen Stander der de Witts. Könnte so sein. Kann aber auch nicht. Es ist eine kleine Brigg. Bestimmt kein Fischer!
Das Wetter wird jetzt schlechter. Der Westwind dreht langsam. Wolken kommen schräg von See, tiefhängende Wolken, dunkel. Aber es ist bald Mittag, es frischt auf. Auch wird es immer kälter, trotz August. Die Gesichter sind rot, die Hände schrumpelig nass. Aufgeben kann man nicht. Was für ein Mist. Der Schock vom Morgen wird durch Wind und Wetter vergessen. Die Welle und die Pinne nehmen alles in Beschlag. Ob der Kahn hält, der ist doch schon als schrottig liegen gelassen worden. Bis jetzt zieht er noch wenig Wasser, kein Grund zur Unruhe. Es scheint nicht mehr zu werden, nasse Stiefel gibt's trotzdem.
Aber lieber nasse Stiefel, als verbrannte Stiefel.
Montag, 4. Juli 2022
Chaos in Rüttenscheid!
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| Beispielbild, Rüttenscheid ist schlimmer! |
Man hat hier das Konzept einer Fahrradstrasse umgesetzt, ohne Auto und LKW herauszunehmen.
Donnerstag, 16. Juni 2022
Hundeleute
Montag, 6. Juni 2022
Die AmtsKirche
| Gold und Glanz der Kirche |
Der Klerus ist der Kern und Mittelpunkt der AmtsKirche und seiner Probleme. Es geht nur um das persönliche Wohlergehen seiner Mitglieder.
Dienstag, 31. Mai 2022
Ein Bauer braucht neue Reifen
Eines Tages hatte ich auf Ackerland Vermessungen durchzuführen, die das geodätische Netz unserer Stadt hier wieder auf den neuesten Stand bringen sollte, zur Sicherung des Eigentums an Grund und Boden.
Bei Vermessungsarbeiten werden Zwischen- und Hilfspunkte mit Metallrohren gesichert, die in den Boden geschlagen werden. Darauf wird dann das Vermessungsgerät zentriert und horizontiert. Man kann also später an genau dem gleichen Punkt die Arbeit wieder aufnehmen. Diese Metallrohre gibt es in verschiedenen Längen. Der Durchmesser ist allerdings immer gleich: ca.15 mm.
Das ist zum Verständnis der ganzen Geschichte sehr wichtig, das ist quasi „Der Stein des Anstoßes“, der „Kern der Ganzen“. Das Vermessungsrohr also!
Während die Arbeiten voran schreiten, kommt der Bauer mit seinem Trecker, stoppt bei mir und fragt, ganz von oben herab: „Haben sie da oben“, er deutet hinter sich, „Eisenrohre in den Boden geschlagen?“
„Ja, warum fragen Sie?“
„Ich habe mir einen Reifen daran kaputt gefahren!“
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| Beispielbild |
Wir fahren an die Stelle. Er zeigt mir das Rohr. Es war tatsächlich ein Rohr unserer Vermessung.
Wir hatten Rohre unterschiedlicher Länge in Verwendung. Dieses Rohr war das kürzeste, 15 cm in der Länge. Der Feldweg war mit ausgefahrenen Fahrspuren versehen, nicht asphaltiert. Das Rohr befand sich in der Mitte des ca. 1m breiten Ackerrains, des Wiesenstreifens zwischen der Fahrspur und dem Acker. An der oberen Kante war das Rohr beschädigt, so als hätte jemand sich jemand daran zu Schaffen gemacht.
Das kam mir sehr komisch alles vor. So, wie das hier aussah, kann man sich keinen Reifen kaputtfahren.
Am nächsten Tag erschien ich mit meinem Chef, mit Maßstab und Fotoapparat auf dem Bauernhof. Schon hier war der Bauer sichtbar nervös und unhöflich.
An dem riesigen Rad von 1,80m an einem riesigen Schlepper zeigt er uns in Augenhöhe, einen nicht besonders tiefen oberflächigen Riss von ca. 10cm Länge. Wie hat er den, bei einer unübersehbaren Menge von ähnlichen Rissen, jetzt so schnell gefunden. Die Reifen sind zu 80 – 90% verschlissen! Die ganze Oberfläche beider Vorderreifen ist voller Beschädigungen.
Wir kennzeichnen den angezeigten Riss mit gelber Kreide und machen Fotos davon. Der Bauer ist irritiert.
Wir haben den Eindruck, der will sich auf Kosten unserer Behörde neue Vorderreifen verschaffen. Bei so einem riesigen Reifen, so einem riesigen Trecker, der über das dagegen winzige Rohr fährt, der merkt von dem Rohr gar nix. Dieses kleine Röhrchen beschädigt auch keinen so riesigen Reifen. Das ist einfache Physik. Der hat auf die Vermessung, zu der ich mich angemeldet hatte, nur gewartet, um einen Schaden zu konstruieren.
Die Sache endete natürlich vor Gericht! War ja klar.
Was das heißt ist auch klar:
Gutachten unserer Behörde durch Fachamt, Rechtsamt, unabhängiger Gutachter. Dazu Gegengutachten von 20 Seiten der Landwirtschaftskammer und anderen Rechtsanwälten. Fristsetzungen, Rechnungen, unglaubliche Fake-Fotos vom „Tatort“.
Dazu Bedrohungen und Angriffe durch den Bauern, (auf uns zufahrender Schlepper mit abgesenkter Gabel), bei weiteren „Tatortsbesichtigungen“ durch Behörde.
Vor Gericht dann, nach 15 minütiger Verhandlung, ein Vergleich. Für meine Behörde die billigste Lösung. Der Bauer erhält die Hälfte seiner Forderung. Statt zwei Reifen, (Erneuerung umfasst immer zwei Reifen), wird nur ein Reifen ersetzt.
Aber immerhin: Einen Reifen, der mehrere Tausend Mark kostet!
Das hat mich als junger Beamter vom Stuhl gehauen, mein Vertrauen in das Recht schwer erschüttert.
Im Laufe meines Berufslebens habe ich leider davon so einige weitere Fälle miterleben dürfen.
Was für beschissene Leute es gibt.
Auf dem Gang, nach Ende der Verhandlung: Der Bauer mit seinem Anwalt, uns angrinsend, eine gute Zigarre zwischen den Zähnen. Haha!
Coole Posts
Sonnenuntergang Sylt Promenade
Sylt, Promenade vor dem Neuen Kurzentrum im Juli 2025, 23:00 Uhr Immer wieder supertoll!
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Grenzen Lebenslinien Gerrit ist schon lange, war jetzt eigentlich wohlgefühlt fast schon immer hier. Dieser Grenzort hatte es ihm angetan, e...
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Unglaublich!!! Es ist unglaublich, was sich die CDU/CSU unter der Überschrift "Union, Partei" leisten. Das ist offene Feindschaf...







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